Religion und Sozialismus

Sehen wir auf die Welt, so sehen wir Menschen in all Ihrer Vielfalt. Nicht nur mit unterschiedlichen Hautfarben, Geschmäckern, sondern auch mit den unterschiedlichsten Weltbildern. Gerade die Vorstellungen woher wir kommen, warum wir hier auf Erden wandeln und wohin wir gehen, sind sehr unterschiedliche. Im Sozialismus weit verbreitet ist der Grundsatz das Religion “Opium für das Volk” ist, ein Mittel es ruhig zu halten. Doch eine Grundeinstellung aus dem Mißbrauch manch Mächtiger, sich über Verse wie “von Gottes Gnaden” ihre Herrschaft zu sichern, generell gegen die Religion zu wettern ist mehr als gefährlich. Nehmen wir dem Menschen seinen Glauben, was hat er dann noch, was bleibt ihm und wie leicht wird es dann für einen anderen Ideologen sein, eben diesen Menschen für sich und seine Zwecke zu benutzen? Das darf nicht sein, vielmehr müssen wir mit dem Menschen gehen und ihm dieses lassen. Glauben wir es selbst oder nicht, aber er wird zufriedener sein.

Gehen wir sogar einen Schritt weiter, lesen wir im Buch der Bücher, so finden wir genügend Hinweise für die Ursprünge eines sozialen Ausgleichsystems, so wir unter anderem in der Apostelgeschichte immer wieder von Hilfe für Witwen gesprochen. Der Erlöser hilft denen, die sich selbst nicht helfen können, denkt man an die Heilung von Menschen, wenn man so will der Ursprung für ein gemeinnütziges Gesundheitssystem. Schon in den Zehn Geboten sind Dinge festgeschrieben, die eine sozialisitschen System gar nicht entgegenstehen. “Du sollst nicht morden” sollte in jeder Gesellschaft gelten. “Du sollst nicht stehlen” ist ebenso allgmeingültig. “Du sollst nicht nach dem Haus Deines nächsten verlangen…” impliziert das manigfaltige Probleme aus dem Neid erwachsen, vom Vorher genannten Diebstahl bis hin zum Kriege zwischen Ländern.

Gehen wir also mit dem Menschen, belassen wir die Religion, solange sie sich den geistlichen DIngen widmet und sparen uns die Verschwendung von Ressourcen für einen Kampf, an dessen Ende nur Verlierer stehen würden. Letzendlich erlaubt es uns im Falle eines Falles auch ein Stoßgebet gen Himmel zu richten!

Genosse Ignaf Ignafowitch

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