Tag Archives: Freunde

Freunde feiern Feste fröhlich…eine freudige Rede zum Wochenbeginn

Ein Jeder wird wohl in seinem Leben immer wieder Zeiten erfahren, in denen es kaum eine richtige Pause zum durchatmenen gibt. In denen der Alltag alles beherrscht oder die anstehenden Herausforderungen alles an Kraft, Zeit und Nerven abverlangen. Wie herrlich wohltuend ist am Ende eines solchen Zeitraumes dass Gefühl, wenn der Weg oder aber auch nur ein wichtiges Stück des Weges vollendet werden konnte, wieder frei zu sein.

Noch schöner ist, wenn am eben genannten Ende etwas wartet, was uns mit Freude erfüllt. Nicht nur, dass dies ein Antrieb sein kann, es wirkt auch noch wie eine (mehr oder weniger) verdiente Belohnung. Ein Bonbon für das Durchhalten, das Kämpfen um das gesteckte Ziel.

So etwas wie eine Feier unter Freunde zum Geburtstag oder einem ähnlichem Anlass. Ein Fest, an welchem einmal wieder alle zusammen kommen, wo es vielleicht eine wohltuende, selbstgemachte Suppe gibt, es fröhlich zugeht und die Gespräche scheinbar nie enden werden. Und am Ende des Abends geht es froh gelaunt gen Heimat, erfüllt mit Dankbarkeit, Freude und (auch in gewisser Weise) mit Stolz auf das Erreichte, das Erlebte und die Freunde. Mit diesen Worten voll Zuversicht wünsche ich allen einen guten Start in eine, in diese neue Woche.

Genosse Ignaf

Kraft und Mut…eine Rede zum Wochenstart

Kraft und Mut sind zwei Wörter, die Anerkennung gegenüber einer anderen Person ausdrücken, wenn wir ihr diese Zuschreibungen geben. Sie reichen dabei weiter, als sie von vornherein den Anschein erwecken. So wird Kraft nicht nur dadurch bewiesen, ein schweres Möbelstück den Hausflur in den 8. Stock eines Hauses zu tragen (weil vielleicht einmal mehr der Aufzug ausgefallen ist), sondern es kann auch meinen, Kraft zu haben eine schwere Situationen zu überstehen wie eine Prüfung die Augenscheinlich misslungen ist. Ebenso braucht es nicht nur Mut sich einer gefährlichen Situation zu stellen, wie die Überwindung zu einem Fallschirmsprung oder der Unterstützung eines Menschen der gerade überfallen wird, sondern auch etwas gegenüber jemand anderen (oder sich selbst) einzugestehen, wie zum Beispiel das Gefühl sich in den anderen Menschen verguckt zu haben. In den letzten Tagen, bin ich auf Menschen getroffen, habe Gespräche geführt und bin immer wieder auf diese beiden Wörter gestoßen. Dabei fiel mir auf, wie wichtig diese für unser aller Leben sind. Wie gut es tut, in bestimmten Situationen diese Zuschreibungen zu erhalten, weil sie uns helfen und stützen können. Und auch, dass wir diese Zuschreibungen gern weitergeben, weil wir dann – zumindest für einen Augenblick – einen anderen Menschen bewundern, ja aufblicken können. Ich wünsche allen Mut und Kraft die Situationen des (alltäglichen) Lebens bewältigen zu können in einer, dieser neuen Woche.

Ignaf Ignafowitch