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Frühling…eine Rede zum Wochenbeginn

Nach zahkreichen Studien zur Leistungsfähigkeit des Menschen steigert sich diese, wenn sich der Mensch wohl fühlt. Nach weiteren Studien ist dies unter anderem der Fall, sofern sich die äußerlichen Temperaturen in einem allgemein annehmbaren Level befinden und die Sonne scheint. Mit diesem fundiertem Hintergrundwissen hat die Regierung der Republik am Tierpark beschlossen, dass es nunmehr so zu sein hat. Mit vereintem Kräften aller, waren die Auswirkungen schon am vergagenem Wochenende spürbar. Es gilt, im großen Einsatz, dieses Aufrecht zu erhalten. Wir verkünden damit den Frühling und damit einen guten Start in eine, in diese neue Woche.

Ignaf Ignafowitch

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Friede sei mit Dir…eine Rede zum Wochenbeginn

Die Geschichte der Menschheit ist geprägt vom Ruhme vergangener Schlachten. Von Gefächten und Kriegen, die besonders schlim, besonders lange oder aber besonders fragwürdig waren und es bei längerem Überlegen auch noch sind. Aus Schlachten entsprangen Helden. Aus Feldzügen entsprangen Weltreiche. Und aus der Mütter Augen entsprangen die Tränen, weil ihr Kind die Heimat nicht mehr wieder sah.

Krieg und Frieden, so könnte damit die Geschichte der Menschheit überschrieben werden. Es wäre mehr als nur ein umfangreicher Roman. Vielmehr eine Chronik der Unvernunft, der niedergeschriebene Wahnsinn. Allein schon aus dieser Überlegung heraus muss eine Regierung, die sich dem Menschen verpflichtet hat im Sinne des Friedens und des Fortschrittes handeln. Ihr obliegt es alles zu tun, den Krieg zu vermeiden, denn dieser bringt den wenigsten etwas ein, aber vielen beschert er Zerstörung. Eine Zerstörung des Hab und Gutes oder auch der gesamten Existenz.

Wahrlich friedlich scheinen diese Zeiten nicht zu sein. So viele Interessen auf dieser Welt, nach denen gestrebt wird. Lasst uns daher hier und jetzt nach dem Frieden suchen, ihn erhalten und ihn schätzen lernen. Und lasst uns darauf folgend für den Frieden Länderübergreifend hoffen. Auf das diese Welt auch Morgen noch existiere, es eine Zukunft gibt. Dies alles wünsche ich uns und damit auch einen guten Start in eine, in diese neue, hoffentlich friedliche Woche.

Ignaf

Willkommen im Alltag – EIne Rede zum Wochenstart

Nun sind die “Wochen des Jahreswechsels” vorbei. In dieser Zeit nehmen die Menschen gerne eine Auszeit. Einmal bedingt dadurch, dass in diesem Zeitraum mehrere Feiertage fallen, sich darauf ein gutes Verhältnis an benötigten Urlaubstagen und zusammenhängender freier Zeit ergibt. Zum Anderen ist die Weihnachtszeit, der Umbruch in ein neues Jahr ein Moment, in dem auch der Wunsch nach Familie, nach dem “nicht alleine sein” stark ist. Wer keine Familie hat, der besucht Freunde, die Menschen, die ihm wichtig sind. Auch wenn das manchmal in Stress ausartet, so nehmen die meisten dies doch gerne in Kauf.

Nun steht die erste volle Arbeitswoche des Jahres an. Von der Besinnlichkeit wird durch den Alltag nicht mehr viel bleiben, doch halten wir uns diese Zeit dennoch in Erinnerung! Diese Momente der Gemeinschaft, der Freude, sie werden uns durch das alltägliche Leben tragen. So wie auch die, die uns in unserem Leben – zumindest ein Stück weit – begleiten, sei es mit einem gutem Gespräch, einer zärtlichen Umarmung oder einfach nur dadurch das sie mit einem offenen Ohr für uns da sind. Diese Erinnerungen, diese Menschen geben uns die Kraft, welche uns stützen und Halt gibt, wenn wir es brauchen.

Heißen wir den Alltag willkommen und stellen uns den Herausforderungen die uns Erwarten werden! Wir wissen, wir können es – auch und gerade drum – gemeinsam schaffen. So sei allen ein guter Start in eine, in diese neue Woche vergönnt.

Genosse Ignaf Ignafowitch

Herausforderung Planwirtschaft

Arbeit, Boden, Kapital … das sind die Produktionsfaktoren der Volkswirtschaftslehre. Diese gibt es natürlich auch in der Planwirtschaft, nur ist dort alles de facto in einer Hand. In der Hand des Volkes. So ist das Streben in der Ideologie dadurch, dem Volke einen Größtmöglichen sozialen Wohlstand zu gewährleisten ohne von wenigen, denen das Kapital gehört, ausgebeutet zu werden. Im weiteren Ansatz wird der Mensch nach dem Fortschritt streben, da allen alles gehört und es auch allen – auch dem einzelnen Arbeiter und Bauern selbst – zu Gute kommt. Daraus könnte nun also auch die Theorie resultieren, dass es auch bedeutet: “Je besser geplant wird, desto besser geht es den Menschen!”

Doch die beste Planung, die durchaus Aufwenig ist, stößt da an ihre Grenzen, wo es zu unverhoergesehenen Ereignisse kommt. Dies könnte eine der sog. Naturkatatrophen sein, in jedem Fall aber kann der Bedarf eines einzelnen Menschen nie durchgeplant werden. So muss doch festgestellt werden, dass jeder – noch so aufwendig erstellte Wirtschaftsplan – eine Planung am Bedarf vorbei ist, was sich steigert je mehr Bereiche die Planung umfasst.

Es kann daher nur die Richtung geben, dass der Mensch eigenverantwortlich handelt, denn er ist allein schon durch das gute Bildungssystem ein mündiger Bürger, dem Mittel bereitgestellt werden müssen, um seine Ideen zu verwirklichen. Damit vergrößert sich der Anspron, steigert sich die Motivation, da jeder der eigentverantwortlich handelt, die Folgen seines Handelns eher zu spüren bekommt, als jemand der einem alles umfassenden Plan folgt. So müssen den Bauern, den Handwerkern und kleineren Dienstleistern Bereiche geschaffen werden, in denen nur sie tätig sind um schnell, effektiv und effizient auch den Bedarf der Menchen reagieren zu können. Sie müssen geschaffen werden, um es dem Staat zu ermöglichen sich auf die wichtigen Felder seines Handelns  zu konzentrieren, ihn damit zu entlasten und auch aus dem Geiste des Volkes zu seinem eigenem Wohlergehen zu schöpfen.

Genosse Ignaf Ignafowitch